Teilhabe und Zusammenarbeit in Schaumburg

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Hände Gemeinsamkeit

Das Projekt „Teilhabe und Zusammenhalt“ fördert den Zusammenhalt und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Schaumburg.

Es basiert auf drei Bausteinen:

„Wer schreibt, der bleibt!“

Ein Brieffreundschaftsprojekt in dem sich Migranten und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit einmal im Monat Briefe schreiben. Unterstützt wird das Projekt von Autorin Susanne Niemeyer aus Hamburg. Jeden Monat entwickelt sie ein „Impulspapier“ mit Themen, die im Brief behandelt werden können.

“Gesichter der Stadt“

In dem Modul „Gesichter der Stadt“ entstehen in Zusammenarbeit mit einer Fotografin und einer Journalistin großformatige Fotos und beste Integrationsgeschichten von Migranten und deren ehrenamtlichen Unterstützern. 

„Zusammen leben lernen“

Der Leitgedanke des dritten Bausteins ist, durch gemeinsame Erlebnisse und Aktivitäten den Zusammenhalt zu stärken. Dabei wohnen und arbeiten Einheimische und Zugewanderte aus einer Ortschaft eine Woche in einer Freizeit-und Tagungsstätte. Diese Woche ist strukturiert durch unterschiedliche Lern-und Freizeitangebote, gemeinsame Mahlzeiten und einem großen Begegnungsfest.

„Teilhabe und Zusammenhalt“ nutzt bei der Umsetzung der Module die bereits bestehenden Kontakte zu den Ehrenamtskreisen in den Kirchengemeinden der Schaumburg-Lippischen Landeskirche, den Bürgerinitiativen, den Migrantenselbstorganisationen, die Migrationsberatungsstellen und die Netzwerkpartner im Bereich Migration im Landkreis.

Darüber gibt das Projekt Anregungen, wie Sie sich in die ehrenamtliche Arbeit einbringen, fortbilden und stärken können.

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